„Jahrelanges Engagement von Pernod Ricard Deutschland gegen Alkohol in der Schwangerschaft trägt Früchte“ (30.05.2012)

Pernod Ricard Deutschland begrüßt Initiative der Bundesregierung im Kampf gegen fetales Alkoholsyndrom

Die Aufklärungsarbeit von Pernod Ricard Deutschland im Rahmen der Kampagne „Mein Kind will keinen Alkohol“ erfährt wichtige Unterstützung aus der Politik. Auf Initiative der Drogenbeauftragten und des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung diskutierten am 24. Mai 2012 erstmals entscheidenden Akteure im Bundestag über die gezielte Hilfe für Kinder mit dem fetalen Alkoholsyndrom (FAS). In der entsprechenden Pressemitteilung fordert der Behindertenbeauftragte Norbert Hüppe, mehr Aufklärung der Bevölkerung über die fatalen Folgen des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft. Die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmanns spricht sich gezielt für einen ausnahmslosen Verzicht auf Alkohol in der Schwangerschaft aus. Denn in Deutschland kommen jährlich immer noch ungefähr 4.000 behinderte Kinder mit alkoholbedingten Schädigungen zur Welt. Sie stellen hierzulande die größte Gruppe angeborener Behinderungen dar.

Umso erfreulicher ist es aus Sicht von Pernod Ricard Deutschland, dass sich auf Bundesebene Bundestagsabgeordnete im Dialog mit Ärzten, Juristen und Therapeuten diesem Thema angenommen haben. Die Kampagne „Mein Kind will keinen Alkohol“ zielt bereits seit einigen Jahren darauf ab, ein entsprechendes Bewusstsein in der Gesellschaft für das Thema Alkohol in der Schwangerschaft herzustellen. Zusammen mit engagierten Promifrauen wie aktuell Sophie Schütt mit einer bundesweiten Großflächenplakatkampagne und ab sofort auch der wissenschaftlichen Unterstützung durch Professor Peter Mallmann vom Universitätsklinikum Köln ist es dem Spirituosenhersteller Pernod Ricard Deutschland ein wichtiges Anliegen eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.

Tony Eulenberg, CSR-Beauftragter Pernod Ricard Deutschland GmbH: „Wir begrüßen es sehr, dass die Drogenbeauftragte und der Behindertenbeauftragte gemeinsam aktiv sind und zu Fachgesprächen aufrufen. Unser jahrelanges Engagement gegen Alkohol in der Schwangerschaft trägt Früchte und wird ernst genommen, das ist eine tolle Entwicklung. In Frankreich hat die Politik bereits vor einigen Jahren verpflichtende Maßnahmen für alkoholische Getränke zur FAS-Prävention eingeführt, die wir u.a. mit dem Warnhinweis auf unseren Produkten bewusst auch in Deutschland umsetzen.“

Quelle: Pressemitteilung Bonne Nouvelle für Pernod Ricard Deutschland GmbH

Team Szene-Drinks.com 
0 Kommentare | Kommentar posten

  Mit einem Feed-Reader abonnieren

News-Suche:
Zeitraum: -


2018 - April | Mrz | Februar | Januar |

Archiv: | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 |