Beliebt weil’s belebt: Das Koffein in afri-cola kitzelt Geist und Gaumen (23.01.2008)

Goethe würde afri-cola trinken:

Koffein ist in aller Welt begehrt. Die Substanz macht müde Köpfe wieder munter. Auch kluge Köpfe schwören auf Koffein. Bach, Kant, Balzac und Voltaire waren berühmte Koffeinfans. Aber der geheimnisvolle Wachmacherstoff musste zuerst einmal gefunden werden. Kein geringerer als Goethe half, das Koffein zu enttarnen. Seit der Entdeckung der stimulierenden Substanz im Jahre 1820 verging noch eine Weile bis zur Erfindung von afri-cola – doch seit nunmehr 75 Jahren sorgt die deutsche Kult-Cola für den beleben¬den Koffeinkick.

Höhere Leistungsfähigkeit, bessere Gedächtnisleistung, Konzentration und Reaktionsfähigkeit, geistige Frische, eine muntere Gefühlslage – fürs Wohlbefinden würde manch einer die sieben Weltmeere überqueren oder auf hohe Bäume klettern. Dabei ist das gar nicht nötig: Der bele¬bende Koffeinkick steckt ganz unkompliziert in afri-cola. In der deut¬schen Kult-Cola sorgen 25 Milligramm Koffein pro 100 Milliliter Flüssig¬keit für die beste Belebung seit der Entdeckung des Koffeins.

Nicht immer war es so einfach, Körper, Geist und Gaumen zu erfrischen. Kaffeebohnen und Colanüsse – die wichtigsten natürlichen Koffeinvor¬kommen – wachsen in Übersee: Afrika, Asien, Südamerika. Der Cola¬nussbaum wird mit 20 Metern Höhe zudem noch unerreichbar hoch. Naturvölker kennen die stimulierende Wirkung der Colanuss seit Jahr¬hunderten. Die reifen Früchte werden gesammelt und die Samen ge¬kaut. Um den Geist zu beflügeln werden die Colanüsse noch heute – ähnlich einer Friedenspfeife – bei westafrikanischen Völkern gemeinsam genossen. Eine Nuss besteht zu 3,5 Prozent aus Koffein. Weltweit gibt es über 60 Pflanzenarten, die Koffein bilden.

Lange bevor es synthetisches Koffein gab, waren die länglich-ovalen Früchte der Colanuss der wichtigste Koffeinrohstoff für Cola-Getränke. Auch der belebende Effekt von Kaffeebohnen ist seit langem bekannt. Honore de Balzac, Emmanuel Kant und Voltaire waren passionierte Kaffeetrinker und führten manch geistigen Höhenflug auf den Genuss der Kaffeebohne zurück. Johann Sebastian Bach komponierte sogar ein Hohelied auf die Wirkung des Koffeintrunks: „Die Kaffee-Kantate“.

Einer Legende nach waren es mohammedanische Mönche, die 850 nach Christus als erste auf die anregende Wirkung des Koffeins auf¬merksam wurden. Weil ihre Ziegen nach dem Genuss wild wachsender roter Beeren besonders munter waren, probierten sie die Früchte an sich selbst aus. Weil die Beeren – es handelte sich um Kaffeebohnen –, bitter schmeckten, sollen sie sie enttäuscht ins Feuer geworfen haben. Sofort verbreitete sich ein köstlicher Duft. Sie holten die Beeren aus dem Feuer und brauten sich daraus ein Getränk, das ihnen fortan half, das Abendgebet in geistiger Frische zu sprechen.

Seit 1820 weiß die Menschheit, welche Substanz für Belebung von Kör¬per und Geist sorgt: Das Koffein. Kein geringerer als Johann Wolfgang von Goethe half bei der Entdeckung des begehrten Wachmacherstoffs. Der Dichterfürst wollte wissen, weshalb er sich nach Kaffeegenuss kö¬niglich fühlte. Er animierte den deutschen Apotheker Ferdinand Runge, den belebenden Stoff zu finden. Mit Erfolg: 1820 konnte Runge erstmals reines Koffein aus Kaffeebohnen isolieren. Wer die Substanz „Koffein“ nannte, ist nicht überliefert. Sicher ist, dass es sich dabei um einen Tri¬vialnamen handelt, der willkürlich vergeben wurde. Weniger trivial ist der chemische Aufbau von Koffein, was auch die Formel erahnen lässt: C8H10N4O2. Damit gehört Koffein zur Gruppe der Purin-Alkaloide. Der vollständige wissenschaftliche Name: 3,7-Dihydro-1,3,7-trimethylpurin-2,6-dion.

Für den erfrischendsten Koffeinkick genügt allerdings ein kurzer Begriff:
afri-cola. Die deutsche Marken-Cola ist der leckerste Koffeinlieferant seit Entschlüsselung der Koffeinformel, ihr hoher Koffeinanteil ist Kult. Seit 75 Jahren erfrischt afri-cola Geist und Gaumen. Das wertvolle Koffein wird heutzutage in einem aufwändigen synthetischen Verfahren gewon¬nen. Zusammen mit den raffinierten, geheimen Aromen bildet das weiße, eigentlich geruchlose Pulver eine unwiderstehliche Mischung, die sicherlich auch Goethe, Bach, Balzac, Kant oder Voltaire schmecken würde. Beleben würde afri-cola sie auf jeden Fall.

Quelle: Pressemeldung brandplatform GmbH, im Auftrag Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG

Team Szene-Drinks.com

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