Wild Fire: Münchens erster Durstlöscher auf Expansionskurs (20.07.2011)

Sarah Voigtländer und Ronny Somieski aus München vergeben bis zum 30. August 2011 Firmenanteile an ihrer Erfindung

München ist bekannt für sein gutes Bier. Doch seit einiger Zeit hat die Stadt alkoholfreien Zuwachs bekommen. Denn Münchens erstes Erfrischungsgetränk „WILD FIRE“ ist die kreative Erfindung von dem beiden jungen Unternehmen. Seit 2009 vermarkten sie ihr Getränk in ganz Deutschland. Für die Umsetzung Ihres Expansionskurss gehen Sie jetzt einen spannenden Weg.

„Das Getränk im auffälligen Zebralook entwickelt sich prächtig, denn es schmeckt neben uns auch vielen anderen“, berichtet Sarah Voigtländer. Gemeinsam mit Ihrem Partner, Ronny Somieski sind sie die Firma Somron und  haben ihren Sitz im Münchner Stadtviertel Schwabing. Von dort aus koordinieren Sie den deutschlandweiten Vertrieb und die gesamte Vermarktung von WILD FIRE.
Das koffeinhaltige Erfrischungsgetränk haben Sie vor knapp 3 Jahren entwickelt, da ihnen selbst ein individuelles alkoholfreies Getränk in den Bars und im Getränkemarkt gefehlt hat. WILD FIRE ist das perfekte Ergebnis der Rezepturentwicklung, die ein ¾ Jahre gedauert hat. Es besteht aus 25 Prozent aus Apfelsaft, einer Kräutermischung und Koffein und wird in einer umweltfreundlichen 0,33l Mehrwegglasflasche in der Privatbrauerei Schweiger in Markt Schwaben hergestellt. Täglich gehen sie erfolgreich die Herausforderung an, die es mit sich bringt ihr Getränk in die Regale der Getränkehändler oder Kühlschränke der Bars zu bringen. So ist WILD FIRE bereits in vielen deutschen Städten erhältlich. Neben München u.a. in  Berlin, Hamburg, Mannheim, Köln, Leipzig, Heidelberg und in Zürich.

Das WILD FIRE etwas Besonderes an sich hat und deshalb auch gute Chancen am Markt, merken die beiden auch an den täglich wachsenden Onlinebestellungen über ihre Internetseite. „Damit die Leute auf den Geschmack kommen, bieten wir WILD FIRE-Kostproben  über Promotionstände in den Lebensmittelmärkten oder in den Bars an“, erklärt Ronny Somieski. „Und da es den Menschen schmeckt, empfehlen sie es auch weiter“, fügt Sarah Voigtländer hinzu. Darüber haben die Beiden schon einige treue Kunden bekommen. Jetzt wollen sie mit ihrem einzigartigen Erfrischungsgetränk deutschlandweit expandieren. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sie einen in Deutschland noch recht unbekannten Weg gewählt, das „Crowdfunding“ (Erklärung s.h. Hintergrund)

Bis zum 30. August können Interessenten/Unterstützer über ihren Onlineshop (www.getwildfire). Firmenanteile an der WILD FIRE GmbH erwerben. „Sobald 100 Anteilscheine verbindlich reserviert sind, können wir unser Ziel dank unserer Unterstützer verwirklichen“, erläutern die Gründer. Erst wenn mindestens 100 Anteilscheine reserviert/ zugesagt sind, werden die 1.500 Euro pro Schein zahlbar und die WILD FIRE GmbH wird gegründet.

Für 1.500 Euro bekommt man einen Firmenanteil an der WILD FIRE GmbH von 0,1 Prozent und damit eine Gewinnbeteiligung in gleicher Höhe. Anteilseigner haben das Recht ihren Anteilschein weiter zu veräußern. Sie müssen der GmbH aber den neuen Besitzer mitteilen. Außerdem erhalten die Gesellschafter monatlich eine Kiste des Getränks gratis sowie mindestens einmal vierteljährlich Informationen über den Aus- und Aufbau des Vertriebs sowie die laufenden und anstehenden „Urban Projekts“. So heißt die die Initiative der Firmeninhaber, die von der Finanzierung mit profitieren soll.

„Außerdem möchten wir das Netzwerk weiter ausbauen, in dem sich viele Existenzgründer gegenseitig unterstützen und andere ermutigen, ihre Ideen umzusetzen“, betonen die beiden Gesellschafter. Hinter „Urban Projekts“ stehe die Idee, „kreative Partnerschaften aufzubauen“. Dabei gehe es darum, dass sich Menschen mit Ideen und spannenden Projekten gegenseitig unterstützen. Dazu zählten zum Beispiel studentische Vereinigungen, Filmtalente, Sportvereine, Bands und die Parkour Szene. „Dabei sein lohnt sich“, sagen die beiden Erfinder und freuen sich auf eine erfolgreiche Zeit mit allen Unterstützern.


Hintergrund – Crowdfunding
Eine Crowdfunding-Aktion ist durch eine Mindestkapitalmenge gekennzeichnet, die durch die Masse finanziert sein muss, bevor die Aktion startet. Jedes Mitglied der Masse (Crowdfunder) leistet nur einen vergleichsweise geringeren finanziellen Anteil. Für diese Leistung erhält der Crowdfunder eine Gegenleistung in unterschiedlicher Form (Rechte, Geld, Sachleistungen). Zudem kann die Gegenleistung auch einen ideellen Wert besitzen. Erst wenn die Summe der Anteile aller „Schwärmer“ die Mindestkapitalmenge erreicht, wird die Idee umgesetzt. Die Erfinder erhalten das Geld und müssen die Idee umsetzen und den Crowdfundern ihre Gegenleistung zukommen lassen.

Quelle: Pressemitteilung SOMRON (Sarah Voigtländer & Ronny Somieski GbR)

Team Szene-Drinks.com
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