Neuauflage einer gelungenen Aktion: Krumbach spendet ab November für Kinder in der Region (18.10.2012)

Die Allgäuer Mineralwassermarke Krumbach spendet in den Monaten November und Dezember wieder 10 Cent pro verkauftem Kasten Krumbach (alle Sorten Mineralwasser und Erfrischungsgetränke) an die Krumbach Familienstiftung. Dank der tatkräftigen Unterstützung des Handels wurde im letzten Jahr bereits vielen hilfsbedürftigen, behinderten und kranken Kindern geholfen. Das Geld aus der Spendenaktion 2012 wird die Familienstiftung an vier weitere Einrichtungen in der Krumbach-Heimat verteilen: das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach, den Kindergarten St. Magnus in Buchenberg, die Körperbehinderte Allgäu gGmbH in Kempten und die Rehabilitationskinderklinik der Waldburg-Zeil Kliniken in Wangen.

Gemeinsam mit der Krumbach Familienstiftung, welche die komplette Spendensumme erhält, wurden die begünstigten Organisationen wieder im Vorfeld ausgewählt. „Wir haben lange überlegt und uns in diesem Jahr für diese vier Einrichtungen entschieden. Die Hilfe, die wir den Organisationen zukommen lassen, wird gebraucht und kommt an – das können wir immer wieder mit eigenen Augen sehen und genau das ist uns und Krumbach ein großes Anliegen“, betont Horst Steinhauser, Vorstand der Krumbach Familienstiftung. Seit der Gründung vor über fünf Jahren unterstützt Krumbach die Stiftung, die sich für Familien und Kinder in den Regionen Allgäu und Oberschwaben stark macht. „Wir sind Teil der Region, daher wollen wir auch hier helfen“, erzählt Uwe Frankfurter, Geschäftsführer der Mineralbrunnen Krumbach GmbH.

Die Aktion im Handel
„Unser Ziel ist es, mit einer noch höheren Spendensumme noch mehr Kindern zu helfen und ihnen eine Freude zu machen“, so Uwe Frankfurter. Um die Verkaufsaktion im Lebensmitteleinzelhandel und Getränkefachgroßmarkt zu bewerben und die Endkunden auf das Projekt aufmerksam zu machen, setzt Krumbach VKF-Pakete, bestehend aus Metopfeilen, Kastensteckern und Postern, ein. „Mit diesen Werbemitteln war der Handel im letzten Jahr sehr erfolgreich, die Resonanz unserer Kunden war durchweg positiv“, berichtet Frankfurter aus Erfahrung. „Ein weiterer Grund für den Erfolg ist, dass wir hier gemeinsam einen guten Zweck direkt in der Region verfolgen.“ Durch Online-Begleitung und Pressearbeit schafft Krumbach zusätzliche Aufmerksamkeit für die Aktion.

Die vier begünstigten Einrichtungen
Das Kinderhospiz St. Nikolaus ist eine Anlauf- und Erholungsstätte für Familien mit unheilbar und lebensbegrenzt erkrankten Kindern und Jugendlichen. Die Einrichtung begleitet die komplette Familie während der oft jahrelangen Krankheit der Kinder, in der Sterbephase und über den Tod des Kindes hinaus. „Mit Spendengeldern finanzieren wir das Kinderhospiz einschließlich aller Therapien“, weiß Marlies Breher, Vorstandsvorsitzende des Fördervereins Kinderhospiz im Allgäu e.V.
55 Mitarbeiter auf 26 Vollzeitstellen sind im Kinderhospiz angestellt. In fünf Jahren St. Nikolaus wurden 280 Familien betreut. Um diese langfristige Betreuung zu sichern, benötigt die Einrichtung 1 Million Euro pro Jahr, welche durch den Förderverein komplett getragen wird.

Der Kindergarten St. Magnus in Buchenberg ist eine 1975 gegründete Einrichtung der katholischen Kirchenstiftung St. Magnus. Heute werden hier rund 100 Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren in insgesamt fünf Gruppen betreut. „Unser Ziel ist es, auf jedes Kind individuell einzugehen und die Betreuung entsprechend zu gestalten“, erklärt Marianne Herfort, Leiterin des Kindergartens. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist auch die Ausstattung des Kindergartens: „Unsere Spielgeräte im Garten sind marode, die Kinder können draußen nicht mehr spielen. Dank der Spende der Stiftung können wir den Spielplatz wieder aufbauen“, erläutert Herfort und freut sich riesig über die Aktion.

Zu den Waldburg-Zeil Kliniken gehört die Rehabilitationskinderklinik in Wangen. Die bundesweit belegte Spezialklinik ist darauf ausgelegt, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche mit Atemwegserkrankungen, Allergien und psychosomatischen Erkrankungen über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen oder länger zu betreuen. „Um unser Angebot zu verbessern und den Kindern mehr Abwechslung im Klinikalltag mit Untersuchungen und Behandlungen zu bieten, werden wir mit der Spendensumme Spielmöglichkeiten, insbesondere auch für die kältere Jahreszeit, für unsere chronisch kranken Kleinkinder finanzieren“, erzählt Alwin Baumann von der Klinikleitung.

Die Körperbehinderte Allgäu gGmbH ist Trägerin verschiedener Einrichtungen für behinderte Kinder im Allgäu, dazu gehört zum Beispiel das Astrid-Lindgren-Haus mit der Astrid-Lindgren-Schule, einer heilpädagogischen Tagesstätte, einer Therapieabteilung und vielem mehr. 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um 1.300 behinderte Menschen und deren Angehörige allgäuweit. „Wir fördern das Schulprofil ‚Inklusion’, das heißt, wir betreuen Schulklassen mit behinderten und nicht behinderten Kindern. Eine Schule ist die Grundschule Nord in Kempten. Um behinderte Kinder an dieser Schule gemeinsam mit nicht behinderten Kindern zu unterrichten, bedarf es einer entsprechend behindertengerechten Ausstattung für den Pflegebereich mit Therapieliege und Hebevorrichtungen. Hier wollen wir das Geld der Stiftung einsetzen, um das gemeinsame Aufwachsen und gegenseitige Lernen weiter voranzutreiben“, plant Reinhold Scharpf, Geschäftsführer der Körperbehinderte Allgäu gGmbH.

Quelle: Pressemitteilung Ansel & Möllers GmbH für Mineralbrunnen Krumbach GmbH

Team Szene-Drinks.com

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