Frankreich: Ministerin stutzt Red Bull die Flügel (17.07.2008)

Nun darf nach jahrelangem Verbot der österreichische Energydrink Red Bull in Frankreich verkauft werden, und dann droht statt des erhofften Höhenfluges eine Bauchlandung. Frankreichs Gesundheitsministerin Roselyne Bachelot von der UMP hat laut Medienberichten Eltern geraten, Red Bull sicherheitshalber im Regal stehen zu lassen. Das Produkt habe vom energetischen Standpunkt keinen Nährwert, berge dafür aber große Gefahren. Bachelot erinnerte an den vorgeschriebenen Warnhinweis auf französischen Dosen, wonach das Getränk Kinder und schwangere Frauen schädigen könne.


(Mit freundlicher Unterstützung der Lebensmittel Praxis)
Quelle: LPcompact! - 16.07.08

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