Mixology präsentiert: Die erste Made in GSA Competition in Wien (14.04.2013)

Die zehn besten Geschichten im Glas werden dem Gaumentest unterzogen

Am 14. April 2013 um 15 Uhr findet das Finale des Made in GSA Wettbewerbs in der Albertina Passage in Wien statt. Mehr als 100 Bartender und Connaisseurs sind dem Aufruf von Mixology, dem Magazin für Barkultur, gefolgt und haben kreative Rezepturen für Cocktails eingesandt. Die Top 10 dürfen ihre Drinks der Jury kredenzen und um ein Preisgeld von 8.666,00 Euro konkurrieren. Ob die „Gletschermilch“, der „Goldrush“ oder doch ein anderer Drink das Rennen macht, wird sich am Sonntag entscheiden.


Die Dachmarke Made in GSA (Germany, Switzerland und Austria) wurde durch das Magazin Mixology ins Leben gerufen und zeichnet Spirituosen, Liköre und Softdrinks aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Mit dem gleichnamigen Wettbewerb für Bartender und Connaisseurs, bei dem auch Hobby-Mixologen zugelassen sind, sollen vor allem die regionalen Produkte den Weg in die Gläser und Bars im deutschsprachigen Raum finden.

Alle eingereichten Rezepte und Bewerbungen verbindet deshalb der gemeinsame Nenner von Zutaten mit regionalem Bezug. „Regionale Produkte sind in der Küche längst angekommen. Nun sollen auch die Bars mit Nachhaltigkeit punkten, deshalb haben wir unter anderem die Dachmarke Made in GSA ins Leben gerufen. Viel zu wenige Bartender und Konsumenten wissen außerdem, was Deutschland außer Curry-, Weißwurst und Bier an kulinarischen Erlebnissen zu bieten hat. Auch hochwertige Spirituosen, Liköre und Softdrinks zählen zu den Besonderheiten des Landes", sagt Helmut Adam, Herausgeber und Chefredakteur von Mixology.

Die Herausforderung:
Wohlschmeckend allein reicht nicht! Jedes eingesendete Rezept soll mit einer Geschichte verbunden werden, die im Gedächtnis bleibt und die Idee des Erfinders erlebbar macht. Das Ziel: Der Drink soll das Potenzial in sich tragen, zu einer eigenen Marke zu werden und in den nächsten Jahren die Tresen des GSA-Raums erobern.

Die Finalisten:
Aus weit mehr als 100 Bewerbern wurden die besten 10 ausgewählt und zum Finale 2013 nach Wien eingeladen. Hier wetteifern die Finalisten nicht nur um das Preisgeld von 8.666,00 Euro, sondern auch um zahlreiche Sachprämien der Sponsoren. Darüber hinaus winkt jede Menge Ruhm: Der Sieger wird in einem großen Porträt in der kommenden Ausgabe von Mixology vorgestellt. Unter den Finalisten sind: Frederik Knüll, Bartender aus Köln, Dirk Willmer, Bartender am Timmendorfer Strand, Franz Katzler aus Ziersdorf in Österreich, Torsten Spuhn, Bartender und Barbetreiber im Modern Masters in Erfurt, David Rippen, Bartender aus Düsseldorf, Jan Jehli, Bartender im Colombia Hotel in Freiburg, Christian Kern aus der Saphire Bar in Berlin, Sascha Thieben, Bartender aus Frankfurt am Main, Florian Nießing, Bartender aus Köln, Sigrid Ehm, Bartenderin aus Wien.

Die Jury:
In der Fachjury sitzen Klaus St. Rainer („Goldene Bar“, München), Jvan Paszti („Cranberry Bar“, Zürich) und Heinz Kaiser („Dino’s Bar“, Wien). Sie verbindet nicht nur preisgekrönte Fachkompetenz, sondern auch die Leidenschaft zu Produkten aus der Heimat. Beurteilt werden neben Geschmack und Präsentation auch und vor allem die Originalität der Drinks.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnehmern sind zu finden auf: www.MADE-IN-GSA.com


Made in Germany, Austria, Switzerland: Helmut Adam bekehrt die deutschsprachigen Mixologen
Made in GSA wurde 2007 durch den Mixology Verlag als Label für Spirituosen aus dem deutschsprachigen Raum gegründet. Seitdem steht es für heimische und regionale Produkte mit Relevanz für Bars und beinhaltet neben Bier, Wein und Sekt mittlerweile auch Saft und Softdrinks. Dabei müssen nicht alle Zutaten aus dem GSA-Raum kommen. Was zählt ist die grundsätzliche Herstellung in der Region. Die Idee des Zusammenschlusses kam Helmut Adam, Gründer von Mixology, bei einem gemeinsamen Abend mit dem New Yorker Cocktailenthusiasten Martin Doudoroff in Berlin, dem selbst an den besten Tresen des Landes nicht mit heimischen Produkten gedient werden konnte. Made in GSA setzte sich fortan dafür ein, regionalen Spezialitäten mehr Raum in Bars einzuräumen. Heute, sechs Jahre später, zeigt sich bereits ein anderes Bild: Eine Fülle altbewährter oder auch brandneuer Produkte aus Österreich, Deutschland und der Schweiz finden sich in den Rührgläsern nd Mi bechern der Mixologen.

Quelle: Pressemitteilung Beil² - Die PR-Strategen GmbH

Team Szene-Drinks.com

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