Brauereikonzern InBev startet Kooperation mit dem ADAC (11.06.2007)

Spezielle Fahrversuche zur Förderung von verantwortungsbewusstem Umgang mit Alkohol  
 
Der Brauereikonzern InBev, in Deutschland u.a. mit den Marken Beck’s und Hasseröder präsent, startet jetzt eine Kooperation mit dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, um junge Führerscheininhaber bzw. Fahrschüler verstärkt über den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol aufzuklären. Da gerade junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren überproportional als Verursacher von Verkehrsunfällen auffallen, richtet sich der Schwerpunkt der Aufklärungsaktivitäten der Brauerei auf diese Personengruppe.

InBev unterstützt vom ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt durchgeführte Fahrtrainings, in denen junge Leute unter Aufsicht der Veranstalter unter Alkoholeinfluss versuchen müssen, einen vorher im nüchternen Zustand problemlos absolvierten Parcours mit dem Auto zu durchfahren. „Die vom ADAC seit Jahren erfolgreich durchgeführten Trainings zeigen den Teilnehmern eindringlich, aber ohne erhobenen Zeigefinger, dass schon wenige Mengen Alkohol ihre Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können. Diesen Ansatz wollen wir unterstützen und gerade als Hersteller von beliebten Biermarken darauf hinweisen, dass wer fährt am besten die Finger vom Alkohol lässt“, erläutert Jörg Schillinger, Pressesprecher von InBev Deutschland, das Engagement des Unternehmens.

InBev Deutschland will die Probleme, die durch den Missbrauch von Alkohol entstehen können, weder bestreiten noch unterbewerten. Weltweit, so Schillinger, sei es Unternehmenspolitik des Konzerns, vom Alkoholgenuss abzuraten, wenn man ein Fahrzeug führt, schwanger ist oder jünger ist als gesetzlich erlaubt. Darüber hinaus rate InBev davon ab, zu viel oder dauerhaft zu trinken, insbesondere gelte dies für die zurzeit leider manchmal stattfindenden so genannten „Flatrate-Parties“.

InBev Deutschland ist für alle Lösungen offen, die alkoholbedingte Schäden verhindern, solange sie sich gegen den Alkoholmissbrauch wenden. Zusätzlich zu den bestehenden gesetzlichen Regelungen, die einen unverzichtbaren Rahmen zur Regulierung des Biermarktes bilden, unterstützt InBev viele lokale regulatorische Vorgaben. Darüber setzt das Unternehmen aber vor allem darauf, dass im Kampf gegen Alkoholmissbrauch Interventionen, Aufklärung, vernünftige Regeln und vor allem ihre Durchsetzung einen Beitrag leisten müssen. InBev möchte als Partner in die Suche nach verschiedenen Lösungen für verschiedene missbräuchliche Trinkgewohnheiten einbezogen werden und arbeitet daher an verschiedenen Initiativen wie z.B. dem Bremer Aktionsbündnis „Alkohol – Verantwortung setzt die Grenze“ oder dem jetzt mit dem ADAC gestarteten Projekt mit.

Quelle: Pressemitteilung InBev Deutschland

Team Szene-Drinks.com

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