Aktion zur Bekämpfung des Fetalen Alkoholsyndroms bei Kindern – jährlich kommen 10.000 betroffene Kinder zur Welt (07.09.2012)

Pernod Ricard Deutschland nimmt Verantwortung ernst und ruft zur Unterstützung auf

Die Aufklärungskampagne „Mein Kind will keinen Alkohol“ von Pernod Ricard Deutschland setzt zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 09. September 2012 ein sichtbares Zeichen: Das unmissverständliche Logo der Kampagne, ein Piktogramm einer durchgestrichenen schwangeren Frau mit Glas in der Hand, wird zum Unterstützersymbol. Die deutliche Botschaft, keinen Alkohol in der Schwangerschaft zu trinken, hat bereits viele prominente Unterstützer, wie zum Beispiel Liz Baffoe, Franziska Knuppe oder das aktuelle Testimonial Sophie Schütt. Mit einer großen Fotoaktion zum internationalen Gedenktag des alkoholgeschädigten Kindes kann sich ab sofort jeder in die Reihe der Botschafter für „Mein Kind will keinen Alkohol“ einreihen.

Der französische Spirituosenhersteller kämpft seit vielen Jahren gegen die häufigste Ursache körperlicher und geistiger Behinderungen bei Kindern. Denn Alkohol gelangt nach dem Konsum über den Blutkreislauf der Mutter zum Embryo, der keine bzw. nur geringe Möglichkeiten hat, diesen abzubauen und somit irreversible Schädigungen beim Ungeborenen verursacht. Trotzdem trinkt in Deutschland jede zweite Frau in der Schwangerschaft Alkohol und nimmt somit fatale Folgen für das gesamte Leben des Kindes in Kauf. Pernod Ricard hat auf jedem Alkoholprodukt das warnende Symbol der Kampagne „Mein Kind will keinen Alkohol“ abgedruckt und macht in Deutschland und Österreich mit bundesweiten Großplakaten, einem TV-Spot sowie einer Facebookseite auf dieses schwerwiegende Problem aufmerksam. Aber nicht nur die Mütter sind in der Verantwortung, auch die Väter, Freunde, Familien und das gesamte soziale Umfeld müssen sensibilisiert werden. Mit der laufenden Fotoaktion zum 09. September 2012, ruft die Kampagne dazu auf, ein gemeinsames Zeichen zu setzen und der Botschaft so viele „Gesichter“ wie möglich zu geben.

Tony Eulenberg, CSR-Beauftragter Pernod Ricard Deutschland GmbH: „Der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Produkten ist uns sehr wichtig. Wir sehen es als unsere Pflicht, über die entsprechenden Risiken aufzuklären und nutzen den Tag des alkoholgeschädigten Kindes um die Ursache für jährlich 10.000 Neugeborene mit geistiger oder körperlicher Behinderung zu bekämpfen.“

Quelle: Pressemitteilung Bonne Nouvelle für Pernod Ricard Deutschland GmbH

Team Szene-Drinks.com

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