„Mein Kind will keinen Alkohol“ – Gemeinsam gegen Alkohol in der Schwangerschaft: Pernod Ricard Deutschland fördert die Stiftung für das behinderte Kind der Charité (05.11.2010)

Mit einer Spende in Höhe von weiteren 20.000 Euro unterstützt die
Pernod Ricard Deutschland GmbH die Aufklärungsarbeit der Berliner Charité

Alain Dufossé, Vorsitzender der Geschäftsführung der Pernod Ricard Deutschland GmbH überreicht am 04. November einen Scheck über weitere 20.000 Euro an die Charité Berlin. Die Spende entgegen nehmen wird Prof. Dr. med. Joachim Wolfram Dudenhausen, Vorsitzender der Stiftung für das behinderte Kind und ehemaliger Direktor der Kliniken für Geburtsmedizin der Charité Berlin. In Zusammenarbeit mit der „Stiftung für das behinderte Kind“ der Charité setzt sich Pernod Ricard Deutschland gegen „Alkohol in der Schwangerschaft – Fetales Alkohol Syndrom“ ein. Das Geld kommt direkt der Aufklärungsarbeit der Berliner Charité zugute.

Alain Dufossé, Vorsitzender der Geschäftsführung von Pernod Ricard Deutschland GmbH:
„Der Konsum von Alkohol in der Schwangerschaft ist eine große Gefahr. Um dies den Menschen bewusst zu machen, müssen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zusammenhalten. Vor allem stehen aber auch wir als Spirituosenunternehmen in der Verantwortung. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Bundesverbandes der Spirituosenindustrie (BSI)  klären wir deshalb auf und schärfen das Bewusstsein für Schädigungen durch Alkohol. Die Stiftung für das behinderte Kind der Berliner Charité leistet sehr viel in diesem Bereich. Deshalb freut sich Pernod Ricard Deutschland, diese erfolgreiche Arbeit unterstützen zu dürfen.“

Prof. Dr. med. Joachim Wolfram Dudenhausen, Direktor der Kliniken für Geburtsmedizin der Charité Berlin:
„Es ist gut, dass Pernod Ricard Deutschland seine Verantwortung erkennt und auch dementsprechend handelt. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und auf die weitere Zusammenarbeit!“

Mit der nationalen Mediakampagne „Mein Kind will keinen Alkohol“ setzt sich Pernod Ricard Deutschland gegen Alkoholkonsum in der Schwangerschaft ein. Jährlich werden in Deutschland über 3.000 Kinder mit alkoholbedingten Schäden – „Fetales Alkohol Syndrom“ (FAS) – geboren. Dabei entscheidet die Menge des konsumierten Alkohols, in welchem Maße eine Schädigung eintritt. Bewiesen ist aber, dass jeder Schluck Alkohol bis zum Kinde gelangt und folgenreiche Schäden verursachen kann. Deshalb sollte während der Schwangerschaft strikt auf Alkohol verzichtet werden.

Quelle: Pressemitteilung Bonne Nouvelle für Pernod Ricard Deutschland GmbH

Team Szene-Drinks.com
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