Weiterführung der erfolgreichen Hasseröder-Werbekampagne (02.03.2007)

Neue TV-Spots rund um die fünf Hasseröder-Männer gehen ab 26. Februar on air / Detlev Buck führte Regie

Männer wurden schon von Herbert Grönemeyer zur Erläuterung ihres Wesens und ihrer Gepflogenheiten umfangreich besungen und sind dennoch so manches Mal noch schwer zu verstehen – meinen die Frauen. Sie können weiterhin auf die Unterstützung von Hasseröder zählen. Denn Hasseröder weiß, wie Männer denken und setzt dies erneut auf humoristische Art und Weise in neuen TV-Spots und Presentern in Szene. Je zwei neue Kurzfilme und Presenter rund um die bekannten fünf Hasseröder-Männer kommen in diesem Jahr ins Fernsehen. Der erste Ausstrahlungstermin ist am 26. Februar. „Die neuen Spots stellen eine Weiterführung unserer erfolgreichen klassischen Kampagne mit den fünf Hasseröder Jungs dar, die bei den Verbrauchern seit der Einführung im Mai 2005 erfolgreich ankommt. Das haben Marktforschungen ergeben und somit war es unser Ziel, dieses Konzept der maskulinen, erfrischend echten Art, wo sich Kumpels in einer bieraffinen Umwelt bewegen, weiterzuentwickeln“, erläutert Andree Lenatz, Marketing Director Hasseröder.

Umfangreiche Marktforschungstests
Mehrere Konzeptideen für lustige und gleichzeitig interessante Geschichten wurden von der Werbeagentur MECH aus Berlin entwickelt. Wichtig war zu erfahren, welche davon bei den Hasseröder-Konsumenten gut ankommen. Dazu hat es umfangreiche Verbrauchertests gegeben. „Die Meinungen waren für uns ausschlaggebend, sie haben den Weg vorgegeben. Es ist wichtig, dass die Filme authentisch sind, dass sich unsere Konsumenten in einer typischen Verhaltensweise ertappt fühlen und auch Frauen beim Zuschauen schmunzeln und denken ‚das kenne ich’. Das Leben liefert viele gute Themen für unsere Drehbücher“, so Lenatz.

Den neuen Spots der Kampagne wurden in der Umfrage in Ost- wie Westdeutschland eine hohe Markenpassung und Werbewirksamkeit attestiert. Nicht-Verwender sowie Hasseröder-Verwender signalisierten eine Steigerung der Kaufbereitschaft und ein großer Pluspunkt war und ist die Differenzierung vom Wettbewerb. „Die Hasseröder-Markenwelt ist in ihrer Inszenierung einzigartig“, erläutert Lenatz.

„Männer sind so!“
Alles dreht sich in den neuen Spots um Männer. „Männer sind so!“ ist die zentrale Aussage der beiden 30-sekündigen Kurzfilme, die auf vielen deutschen Fernsehsendern zu sehen sein werden. Star-Regisseur Detlev Buck setzte die Storyboards (Geschichten) in bewegte Bilder um. „Wir sind sehr froh und stolz, dass wir Detlev Buck für unser Projekt gewinnen konnten. Durch die Regie im Kinofilm ‚Männerpension’ und weiteren Buck-Filmen wissen wir, dass er die Umsetzung männertypischer Themen hervorragend rüber bringt. Er hat unseren Spots das i-Tüpfelchen aufgesetzt“, freut sich Lenatz über die Ergebnisse.

In dem Spot mit dem Titel „Hundetraining“ geht es um das Thema Shoppen. Der Betrachter sieht einen Mann und neben ihm einen Hund. Der Herr des Hauses ruft nach seiner Partnerin „Schatz, Shopping!“ Sie kommt in freudiger Erwartung die Treppe runter und der Hund fällt zur gleichen Zeit neben seinem Herrchen um. Er nimmt den Hund auf den Arm und schlägt vor, dass sie zum Shoppen alleine geht, während er zum Tierarzt fährt. Die nächste Einstellung zeigt vier Freunde auf dem Sportplatz, die ein Fußballspiel ansehen – der Fünfte im Bunde, der dem Zuschauer schon aus der vorherigen Szene bekannt ist, kommt mit seinem Hund, der plötzlich wieder genesen ist, fröhlich dazu. Allgemeine Verwunderung: „Wo kommst Du denn so schnell her?“ Daraufhin zeigt er den Trick und ruft „Shopping“ und auf das Kommando hin, fällt der treue Vierbeiner wieder um.

Der Film „Camping“ hält, was der Name verspricht: Fünf Freunde campen in freier Natur und sind gerade dabei, etwas mühsam und umständlich ein Zelt aufzubauen, als neben ihnen ein Pärchen in einem hochmodernen Camping-Caravan hält. Die Beiden sind schnell mit allen Arbeiten fertig, sogar der Grill wird über eine Fernbedienung angeschmissen. Nach getaner Arbeit genießen die verwöhnten Hobby-Camper ein Glas Rotwein und prosten den fünf Männern zu. Angestachelt von diesem Vorgehen, zeigen die echten Kerle daraufhin, was sie in petto haben. Mit ein paar Handgriffen wird aus dem Camping-Van, der sich nicht als das neueste Modell ausweist, eine selbsteingebaute, perfekt ausgestattete Theke samt Zapfhahn herausgeklappt, und die ersten Gläser Hasseröder sind schnell gezapft. Der „Nachbar“ kann es daraufhin kaum erwarten, Kontakte mit den fünf Freunden zu knüpfen. Was tut man(n) nicht alles für ein frisches Hasseröder.

In den fünfsekündigen Presentern, die stark auf das sportinteressierte Publikum abzielen und auch in dem Umfeld zum Einsatz kommen, dreht sich eine Sequenz um Tischfußball und in der anderen sind wieder die Camper am Werk. Diese Kurzspots werden vor und nach Sportsendungen eingesetzt, die Hasseröder auf den Sendern DSF und mdr (Sport im Osten) präsentiert.

Extra Qualitätsspot
Als Hersteller eines hochwertigen Markenproduktes ist es aus Marketingsicht erforderlich, auch immer wieder auf die erstklassige Qualität hinzuweisen – und dies am besten in bewegten Bildern, die Appetit, Lust auf den Genuss und den unverwechselbaren Geschmack machen sowie auf den einzigartigen Charakter hinweisen. Hasseröder wird aus hochwertigen Rohstoffen gebraut – ganz besonders zeichnet das Premium-Pils die Verwendung von reinem, weichem Harzwasser aus.

Um die hervorragende Qualität besonders hervorzuheben, wurde eigens ein Hasseröder-Qualitätsspot (25 Sekünder) produziert, der in diesem Jahr neben den beiden neuen Spots der klassischen Kampagne auf verschiedenen TV-Sendern zum Einsatz kommt. Das Einschenken des Bieres in ein Glas wird in dem Kurzfilm mit in Deutschland noch nicht gesehenen Bildern dargestellt – untermalt durch eine typische, erfrischend echte Hasseröder-Musik.

Die Hasseröder-Spots laufen ab dem 26. Februar auf zahlreichen privaten wie öffentlich-rechtlichen Sendern wie SAT.1, RTL, Pro 7, RTL II, ARD, DSF, VOX, Kabel eins und N24.

Die Macher
Bei Hasseröder waren Andree Lenatz, Marketing Director, und Björn Trüper, Marketing Manager, für die neuen Spots verantwortlich. Die Entwicklung übernahm die Agentur MECH aus Berlin mit Britta Poetzsch, Creative Director, und John Kriwet, Managing Director. Regie führte Detlev Buck und als Produktionsgesellschaft kam Silbersee aus Hamburg mit Wiebke Schuster als Producer zum Einsatz. Als Kameramann war Andreas Berger dabei und als Art Director fungierte Pan Patellis.

Den Qualitätsfilm setzte MARMELADE aus Hamburg in Szene mit Kameramann/Regisseur Michael Kaden. Die wichtige Rolle des Food Stylings übernahm Effective Film. Als Agentur machte sich auch hier MECH mit Managing Director John Kriwet verdient. Die Kreation wurde von Thorsten Adenauer betreut.

Quelle: Presseinformation Inbev Deutschland

Team Szene-Drinks.com

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